01.
Aufklärung über Möglichkeiten, Grenzen und Risiken von digitalen Türzugangssystemen über gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit.

Ziel der IDiT  ist die Aufklärung der Öffentlichkeit über Möglichkeiten, Grenzen und Risiken von digitalen Türzugangssystemen. Die Bedeutung des Themas Türzugang (insbesondere in Wohngebäuden) soll gestärkt und in der Öffentlichkeit ein Verständnis für die teilweise komplexen Wirkungsbeziehungen und vielfältigen Beteiligten beim Thema Türzugang entwickelt werden.

02.
Aufzeigen und Beleuchten von neuen Geschäftsmodellen über Einzelinteressen hinweg – nicht nur aus wirtschaftlicher, sondern auch aus rechtlicher Sicht.

Weiteres Ziel der IDiT ist es, neue Geschäftsmodelle zu beleuchten und zu entwickeln. Digitaler Zugang als Plattform ist deutlich mehr, als nur eine Zutrittsberechtigung für eine einzelne Tür zu vergeben. Im Ökosystem des Türzugangs entsteht eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, die die Expertise der wichtigsten Akteure aus PropTechs, etablierten Dienstleistern und Wohnungswirtschaft braucht, um gemeinsam die wesentlichen Fragen zu stellen und zu lösen.

03.
Schaffung einheitlicher technischer und rechtlicher Standards für digitale Türzugangssysteme durch Einführung eines Gütesiegels für digitalen Türzugang.

Was in anderen Branchen und Industrien bereits fest verankert ist, fehlt beim noch relativ jungen Thema digitaler Türzugang: einheitliche Standards und Normen. Entsprechend ist das wichtigste Ziel, diese Standards sowohl in technischer als auch in rechtlicher Hinsicht zu definieren. Besondere Relevanz hat auch das Thema Datenschutz. Für eine flächendeckende Verbreitung von digitalen Türzugangssystemen ist es wichtig, dass die Hoheit über Zutrittsrechte und Daten in den Händen der Eigentümer und Mieter liegen.